Aktuelles

Stammeslager 2026 Immerath

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns!

Unter dem Motto „Steinzeit“ haben wir uns mit dem Leben in der Steinzeit beschäftigt. Dazu haben wir mit Kohle Wandmalereien erstellt, kleine Ledersäckchen genäht, aus Schafswolle gefilzt, geschnitzt, wobei Brotmesser entstanden sind, eine Salbe für den Fall einer Begegnung mit Brennnesseln hergestellt und im Wald nach geeignetem Zunder gesucht, um zu lernen, wie man sich früher warmhalten und Feuer machen konnte.

Das Wetter meinte es über Christi Himmelfahrt nicht immer gut mit uns. Die regnerischen und teilweise recht kalten Tage und Nächte haben uns zwar gefordert, aber niemanden davon abgehalten, das Lager in vollen Zügen zu genießen.

Besonders spannend wurde es in der ersten Nacht für die Gruppe der Popcorn-Piraten: In ihrer Jurte hieß es plötzlich „Land unter“, oder wie sie selbst gesagt haben: „wir sind abgesoffen“.  Kurzerhand mussten sie in die naheliegende Hütte umziehen, was der Stimmung aber keinen Abbruch getan hat. Für sie Gruppenleiter Jessi und Rochus bedeutete das vor allem, Schlafplatz schaffen, Feuer in der Hütte machen und die nassen Sachen wieder trocken bekommen.

Auch die Gruppe Füchse hatte in der ersten Nacht ein besonders aufregendes Erlebnis: Ohne ihre Gruppenleitung im eigenen Zelt schlafen. Durch Regen, Wind und die ungewohnten Geräusche der Nacht wurde das Ganze allerdings schnell zu einer sehr spannenden Erfahrung. In dieser Nacht war ihnen Esther als Gruppenleiterin jederzeit Ansprechpartnerin, hat ihre Ängste beruhigt und war jederzeit erreichbar, sodass sie sich trotz Aufregung gut aufgehoben fühlten. Am nächsten Morgen kamen sie dann stolz und sichtbar mutiger aus ihrem Zelt – froh und auch ein bisschen stolz, diese Nacht so gemeistert zu haben.

Die Wölfe rund um Gruppenleiterinnen Annalena und Tabea haben uns in der ersten Nacht zusätzlich ordentlich auf Trab gehalten: Statt Schlaf war bei ihnen eher „Lager-Afterhour“ angesagt – es wurde lange und ausgiebig gequatscht, sodass am Ende nicht nur die Kinder, sondern gefühlt auch wir Betreuer am nächsten Morgen das Frühstück verschlafen haben. 

Ein besonderer Moment war außerdem die Aufnahme eines neuen Wölflings in unsere Meute. Mit dem Halstuch wurde er feierlich in unsere Gemeinschaft aufgenommen – herzlich willkommen und Gut Pfad! 

Neben den Aktionen rund um unser Lagerthema kamen natürlich auch die typischen Lagermomente nicht zu kurz: gemeinsames Singen am Feuer, Schnitzen, viele gute Gespräche, jede Menge Gemeinschaft und zum Abschluss eine lange Wanderung durch die Umgebung. 

Und wer bis zum letzten Abend durchgehalten hat, wird sich sicher noch an einen ganz besonderen Moment rund um den Ofen erinnern. 

Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an alle Eltern, die uns beim Abbau so tatkräftig unterstützt haben – ohne euch wäre das so schnell und reibungslos nicht möglich gewesen!

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und das Leitungsteam für ein gelungenes Lager voller Abenteuer, Zusammenhalt und unvergesslicher Erinnerungen.

Gut Pfad! 


Waldweihnacht und Friedenslicht '25

Die Waldweihnacht ist unsere alljährliche Pfadfinderwaldweihnacht immer am Samstag auf Sonntag den 4. Advent. Wir haben im Wald eine feierliche Andacht mit Kerzen, Gesang und Geschichten gefeiert. Danach gab es noch für ein paar Kinder eine Aufnahme, während im Gemeindehaus schon alles für das Abendessen vorbereitet wurde. Es gab Käsespätzle mit Röstzwiebeln und Salat. Zum Nachtisch hat die Gruppe der Wölfe Pudding auf dem Feuer gekocht, was die Gruppe der Füchse vorher für sie entzündet hat. Mit Spiel, Spaß, Gesang und Wichteln ging es dann auch irgendwann in die Schlafsäcke denn, der nächste morgen war, ja schon der 4. Advent.

Dieses Jahr hieß das Friedenslicht Motto "ein Funke Mut". Und am so feierten einen Gottesdienst zu genau diesem Thema. Wir Pfadis selbst wurden zu Funkensprüher und wollen uns nicht nur als Aufgabe nehmen Mutig zu sein und für das Gute einzustehen auch waren ein paar der Kinder im Gottesdienst mutig und haben neben lesen und Gesang auch Wunderkerzen zum Funkeln gebracht.
Alle die wollten, durften natürlich auch wieder das Friedenslicht mit nach hause nehmen. So kann die Weihnachtszeit beginnen.

Liebe Grüße und Gut Pfad!


Gemeindefest 6. 7. 25

Beim diesjährigen Gemeindefest der Kirchengemeinde waren wir Pfadis mit voller Energie und einer großen Portion Kreativität vertreten. Schon am Eingang des Jugendraums wurden die Gäste von unserem brandneuen Kunstwerk begrüßt, das wir eigens für diesen Anlass gestaltet haben. Es war ein echter Hingucker und hat viele neugierige Blicke auf sich gezogen.

 

Drinnen ging es genauso bunt weiter: Der Duft von frisch gepopptem Popcorn lag in der Luft, daneben drehte sich die Zuckerwattemaschine und zauberte farbenfrohe Wolken aus süßer Watte. Wer Lust hatte, konnte sich bei uns schminken lassen – von glitzernden Fantasiewesen bis zu wilden Abenteurer-Gesichtern war alles dabei. Für alle, die lieber selbst kreativ wurden, gab es ein vielfältiges Mal- und Bastelangebot mit bunten Stiften, Papier und vielen kleinen Ideen zum Ausprobieren.

 

Wir möchten uns herzlich beim Jugendausschuss für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Ebenso geht ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen helfenden Hände, die dieses Fest möglich gemacht haben. Gemeinsam haben wir gezeigt, wie lebendig, fröhlich und einladend unsere Gemeinde sein kann.

 

Gut Pfad und bis zum nächsten Mal

Daun spielt!

Auch in diesem Jahr waren wir Pfadfinder bei Daun spielt dabei – und wie immer hat es sich gelohnt, den Weg zu uns hinauf auf den Burgberg anzutreten. Keine Sorge: Der Aufstieg mag kurz den Atem rauben, aber oben angekommen wird man mit echter Lagerfeuer‑Atmosphäre, guter Laune und vielen Mitmachaktionen belohnt. Neben Kreativangeboten konnten Jung und Alt Popcorn über dem Lagerfeuer selbst machen.

 

Schon von Weitem sind wir kaum zu übersehen. Unsere typischen schwarzen Pfadfinderzelte ragen auf der Ritterwiese empor, und die große Jurte bietet nicht nur Schatten, sondern schützt auch zuverlässig vor Regen. Egal ob Sonnenschein oder Schauer – ein Besuch bei uns lohnt sich bei jedem Wetter.

 

Für kleine und große Abenteurer gab es wieder einiges zu entdecken. Besonders beliebt war das Popcorn, das direkt über dem Feuer selbst gemacht werden konnte. Wer lieber etwas Kreatives gestalten wollte, konnte bunte Schlüsselanhänger aus Perlen und Schnur knüpfen – ein kleines Andenken an einen großen Tag.

 

Wir hatten viel Spaß, haben viele neue Gesichter kennengelernt und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.

 

Gut Pfad – bis zum nächsten Mal!

Bauhütte '25

Neues Jahr neue Projekte. Und wir haben voller Frühjahresputz Energie den Pfadiraum aufgeräumt und umgeräumt. Wir haben das Regal und unsere Schränke ausgemistet und viel eher langweiligen Aufgaben angenommen. Langweilig wurde uns dabei allerdings nicht. Viele lustige Gespräche und gutes Essen hielten die Laune hoch. Auch kreative Gestaltungsaufgaben haben wir uns angenommen. Wir haben eine neue Pinnwand aufgehängt und wir haben Klo-Schilder für die Toiletten auf der Kinder- und Jugendetage gestaltet. Über ein Dutzend lustiger Sprüche und Bilder könnt ihr nun dort finden. Danke an alle helfenden Hände.

Thinkingday '25

Thinking Day: Ein Tag des globalen Pfadfindergedankens

 

 

Jedes Jahr am 22. Februar feiern Pfadfinder und Pfadfinderinnen auf der ganzen Welt den Thinking Day. Dieser besondere Tag ist den Gründerpersönlichkeiten der Pfadfinderbewegung gewidmet: Lord Robert Baden-Powell, der die Boy Scouts gründete, und Olave Baden-Powell, die erste World Chief Guide der Girl Guides. Zufälligerweise teilen die beiden denselben Geburtstag, was den 22. Februar zu einem symbolträchtigen Datum für Pfadfinder macht.

 

 

Das Motto des Thinking Days wechselt jedes Jahr und konzentriert sich auf unterschiedliche Themen wie Umweltschutz, Frieden oder soziale Gerechtigkeit. Jedes Motto soll die Pfadfinder dazu inspirieren, aktiv zu werden und positive Veränderungen in ihrer Gemeinschaft und darüber hinaus zu bewirken. Das Motto dieses Jahr lautet unsere Welt, unsere Zukunft – Umwelt und Frieden.

 

Friedenslicht '24

Vielfalt leben, Zukunft gestalten.

Das diesjährige Thema hat uns einen Blick nach vorne werfen lassen. Wir haben mit den Kindern einen Blick in die Zukunft gewagt und Fenster gestaltet mit den Vorstellungen und Wünschen der Kinder an die Zeit die noch kommen wird. Am Friedenslicht Gottesdienst am 4. Advent haben dann die einzelnen Gruppen ihre Fenster und Bilder vorgestellt. Dort kamen viele unterschiedliche Ansätze und Vorstellungen zusammen. Hier eine kleine Übersicht über die Ansätze der Zukunftsgestaltung der Kinder:

Trinkwasser für alle.

Alle ein Dach über dem Kopf haben.

Gesundes Essen.

Das man nicht immer alles neu kaufen muss.

Aufregende Abenteuer bestehen.

Ein gutes Zusammenleben zwischen Menschen und Natur.

Das es an Weihnachten wieder schneit.

Bessere Technologien, damit man weniger schwer Arbeiten muss und weniger Strom verbraucht wird.

Das unsere Stadt grüner wird. Mehr Bäume, mehr Lebensräume für Insekten.

Mehr Orte für Kinder in unserer Stadt. Spielplätze, sichere Fußwege und genügend Kinderärzte.




Waldweihnacht '24

Dem Wetter zum Trotz. Des war mal wieder stürmisch und nass als wir uns am Kreuzberg zur Waldweihnacht getroffen haben. Zum Thema wie eine Kerze Licht so wollen wir Pfadis gutes in die Welt bringen haben wir eine Andacht gefeiert. Was durfte dabei nicht fehlen? Kerzenlicht. Geschützt in einer Laterne haben wir es sicher den Kreuzberg hochbekommen. Das Wetter hat und aber gezeigt bei dem versuch selbst Kerzen zum Leuchten zu bringen. Das dies mit unter gar nicht so einfach ist. So ist es auch mit dem Guten in die Welt bringen. Manchmal klappt das gut aber gerade in schwierigen Umständen ist das eine richtige Herausforderung.
Mit vereinten Kräften haben wir dann im Gemeindehaus angekommen uns in Gruppen aufgeteilt und ums Abendessen, Tischdecken und die letzten Vorbereitungen fürs Friedenslicht gekümmert. Zwischendurch wurde gespielt und gelacht. Und was darf an Weihnachten auch nicht fehlen? Klar eine Bescherung. So haben alle Kinder noch ein kleines Geschenk mitbekommen, was ihnen eine gute Hilfe auf dem nächsten Lager sein wird. Und am Ende des Abends sind alle müde satt und gespannt auf den nächsten Tag – unsere Friedenslicht-Aussendefeier – nachhause gefahren.

Bunte Lachgesichter gegen Schlechtelaune Wetter

Entstanden in einer Gruppenstunde der Sprösslinge Juli 2024. Zu finden sind die Grimassen im ev. Gemeindehaus.

Familien-Stammes-Lager 2024

Zwischen Sturm und Hitze. Ich glaube, das beschreibt unser diesjähriges Stammes-Familien-Lager am besten. Wir waren Freitag bis Sonntag zusammen, um unsere Piratenfähigkeiten zu schärfen, um so am Ende des Lagers auch an der richtigen Stelle den Schatz auszubuddeln. Wir waren dieses Jahr in Pantenburg und haben dort unsere Pfadfinderjurten aufgebaut. Am Abend haben sich die Kleinen am Lagerfeuer Witze erzählt und die ganz großen mussten sich eine Kothenplane schnappen (eine trapezförmige Zeltplane, die auch als eine Art Tarp verwendet werden kann). Für die galt es erstmal eine Nacht für sich zu sein und sich auf ihre Aufnahme vorbereiten. Diese fand bei Sonnenaufgang statt. Nach der Aufnahme gab es Kaffee für alle ganz großen und so langsam wurden auch die anderen wach und wir starteten mit einem gemeinsamen Frühstück in den Programmreichen Tag. Am Vormittag gab es eine Vielzahl an Arbeitskreisen, bei denen die Kinder sich kreativ ausleben konnten. Es wurden Dosen bemalt, Windspiele gefertigt, Hakenhände hergestellt und Schwerter gebaut. Nach dem stärkenden Mittagessen fällte die Leitungsrunde die Entscheidung für die nächste Nacht ins Gemeindehaus umzuziehen, aufgrund der Sturmwarnung. So war der Nachmittag etwas hektischer als geplant. Neben dem weiteren Programm wo sich die Kinder beim Dosenwerfen, Salzbrezel fischen, mit Hakenhänden, Plankenlaufen und einem Schwertkampf beweisen konnten, hieß es aber auch Zelte abbauen, einsortieren, Kisten packen und immer wieder Trinkpausen. Die Eltern kamen dann am späteren Nachmittag dazu und so ging es dann nach dem Ankommen im Gemeindehaus mit der Schatzsuche und dann dem Abendessen und anschließend Smors (Marshmallow Keks Schokoladen Sandwich) weiter, bis alle auf ihre Isomatten gefallen sind. Am nächsten morgen gab es noch Frühstück, Aufräumen und nach zu Hause dann unter die Dusche.

Daun spielt! '24 - Rückbilck

Vielen Dank an alle, die sich trotz Berg und Regen den Weg in unsere Jurte gefunden haben. Einige haben unser Infomaterial durchstöbert, andere sich am Basteltisch kreativ ausgelebt, und viele haben sich ums Feuer versammelt und dort wurde auch fleißig Popcorn über dem Feuer gebraten. Leider mussten wir unseren Basteltisch und einige Ausstellungsstücke frühzeitig wegpacken, da der Regen diese sonst beschädigt hätten. Zum Glück bot die Jurte aber Schutz vor Wind und Wetter sowie eine Möglichkeit zu verweilen und den ein oder anderen Schauer mit einer Portion Popcorn zu überbrücken. Alles in allem sind wir mit unserer ersten Teilnahme an Daun spielt sehr zufrieden und freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Daun spielt! '24

Wir sind am 16. Juni '24 mit dabei. Ihr findet uns auf dem Burgberg dort schlagen wir auf der Wiese unsere Zelte auf. Schaut gerne vorbei.

Updates Frühjahr 2024

Pfadis die mit ihren vollgepackten Rucksäcken durch den Wald wandern
Feuer in einer Feuerschale darüber halten einige Kinder Stockbrot

Start der neuen Gruppe

 

Seit den Herbstferien '23 gibt es eine neue Gruppe: unsere Wölflinge. Die wachsende Gruppe hat noch wenige Plätze frei. Für alle Interessierten: bitte vorher anmelden bei Jessi über das Kontaktformular.

 

 

 

Frühjahr Aktionen

Es wird endlich wieder wärmer und wir Pfadis sind voll im neuen Jahr angekommen. Der Thinkingday ist meist die erste Aktion mit der wir ins Jahr starten. Am 22.2. haben nämlich die Gründerin und der Gründer der Weltweiten Pfadibewegung Olive und Robert Baden-Powell Geburtstag. In Deutschland feiern wir diesen mit einer bundesweiten und verbandsübergreifenden Postkartenaktion. Jedes Gruppenkind schreibt einem Pfadikind, welches zufällig ausgelost wird, irgendwo aus Deutschland eine Postkarte und bekommt von einem ebenso zufällig gelosten Pfadikind eine Postkarte zugeschickt. Dieses Jahr war das aber unsere zweite Aktion, da wir bereits eine kleine Karnevalsparty im Gemeindehaus gefeiert haben.

Für uns wird es auch ein aufregendes Jahr, da wir zurzeit stetig wachsen. So planen wir auch dieses Jahr ein Stammeslager im Sommer. Auch wird man uns vermutlich bei Daun spielt erleben können. Wir haben schon eine Jurte (Pfadigruppenzelt) voller natürlich ausschließlich guter und umsetzbarer Ideen gesammelt, also lasst euch überraschen und schaut vorbei.

Auch die Nachfrage nach Gruppen für Kinder über dem Wölialter wächst und wir suchen zurzeit Unterstützung in unserem Leitungsteam. Also solltest du Erfahrung mit Pfadfinderarbeit haben und/oder Interesse dich in der Pfadfinderarbeit zu engagieren, dann melde dich doch bei uns.

 

Wir suchen

Gruppenleiter:innen - du hast Erfahrung mit Pfadfinderarbeit und/oder du hast Interesse dich in der Pfadfinderarbeit zu engagieren, dann melde dich bei uns. Hier gibts mehr Infos.


Stammesrat Januar 2024

Auch das muss sein in regelmäßigen Abständen. Wir haben die Woche Gruppenstunden Frei nach den Ferien sinnvoll genutzt um uns Leitende zu treffen und das neu begonne Jahr zu planen und organisieren. Schaut gerne bei den Terminen vorbei da findet ihr bereits eine Übersicht über die Termine 2024.

Waldweihnacht und Friedenslicht 2023

Auch dieses Jahr haben wir Pfadfinder:innen das Friedenslicht aus Bethlehem verteilt. Ganz besonders war für uns, dass zum einen der 4. Advent, an dem unsere Aussendungsfeier stattfindet, auf den Heiligabend gefallen ist. Somit hatten wir alle nicht nur eine verkürzte Adventszeit, sondern auch einen Friedenslicht-Gottesdienst der etwas anderen Art. Wir haben gemeinsam mit den Konfirmand:innen den Familiengottesdienst an Heiligabend gestaltet. So erfuhren die Familien nicht nur etwas über die Weihnachtsgeschichte, sondern konnten an Heiligabend auch mit ihrem eignen Friedenslicht nach Hause fahren. Zum anderen haben wir eine neue Gruppen- und eine neue Leitungssituation. Somit war es für sehr viele von uns die allererste Friedenslicht-Veranstaltung. Daher war es bei einigen mit viel Aufregung, Vorfreude verbunden aber auch etwas vorbereitungsintensiv. Am Ende waren wir aber alle sehr zu Frieden und freuen uns schon auf das kommende Jahr.

Unsere Waldweihnacht fand somit auch am Abend vor Heiligabend statt und wir hatten eine sehr schöne dennoch windige Waldweihnachtsandacht auf dem Kreuzberg und hinterher ein wenig Programm im Gemeindehaus mit anschließenden Abendessen mit allen Pfadi-Familien.

 


Stammesthing 2023

Wir gratulieren herzlich der neuen Stammesleitung und danken allen für die Teilnahme am Stammesthing. Ebenso ein dank an die alte Stammesführung für ihre Arbeit. Auf ein gutes neues Amtsjahr.

Mehr infos HIER.

Stammeslager 2023

An einem schönen Wochenende im Juni hat es uns mit unseren Sprösslingen im Kindergartenalter und ihren Familien ins schöne Eckfeld verschlagen. Hier durften wir gemeinsam unser erstes Lager auf einem Zeltplatz neben einem Bauernhof am Waldrand verbringen.

 

 

 

Das Lager stand ganz im Zeichen der Wikinger, was die Kids von Anfang an begeisterte. Der Freitagabend startete zunächst mit dem Aufbau der Schlafzelte, des Küchenzeltes und der Aufenthalts-Jurte über der Feuerstelle. Hierbei haben die kleinen Wikinger schon teilweise tatkräftig ihre Muskeln unter Beweis stellen können.

 

Zum Abendessen gab es Spaghetti mit Tomatensoße zur Stärkung.

 

 

 

Am Samstag gab es das volle Themenprogramm, wo die Kinder nicht nur Muskeln, sondern auch Köpfchen und Geschicklichkeit bewiesen haben. Jeder kleine Wikinger konnte seine eigene Ausrüstung bestehend aus Schild, Helm, Pfeil und Bogen erstellen und ausprobieren. In spannenden Geländespielen wurden gefährliche Flüsse überquert, Waldbrände gelöscht, riesenhafte Spinnen überlistet und der Schatz der Gegner heimlich gestohlen. Somit stand schnell fest: Wir sind alle waschechte Wikinger!

 

Während die Suppe fürs Abendessen schon duftend köchelte, betrachteten die Sprösslinge stolz ihre verdienten „Abzeichen“.

 

Nach dem Abendessen folgte das Highlight des Lagers: Die Nachtwanderung. In der Abenddämmerung zogen wir zunächst in einem kleinen Schweigemarsch auf eine schöne Wiese am Waldrand. Hier konnten alle Kinder erstmal zur Ruhe kommen, den Geräuschen des Sommers lauschen und die Düfte der Natur in sich aufsaugen. Es folgte eine feierliche Aufnahme der Sprösslinge, bei der jedes Kind sein heiß ersehntes Halstuch überreicht bekam.

 

Zurück auf dem Lagerplatz feierten wir die Aufnahme am Lagerfeuer mit Tee und Scones, bevor es für die kleinen Wikinger in die Schlafzelte ging.

 

 

 

Auch beim Abbau am Sonntag früh halfen alle wieder fleißig mit. Sowohl die Kinder als auch die erwachsenen Lagerteilnehmer haben viel Spaß gehabt und viel dazu gelernt. Das Lager wurde als voller Erfolg und Bereicherung für uns alle gesehen und Wiederholungsbedarf bereits angemeldet.

 

 

 

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an alle, die unser erstes gemeinsames Sprösslingslager zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!

 

 

 

Gut Pfad,

 

 

 

Eure Sprösslinge und Leiter-Team!

 

Wir suchen Verstärkung in der Gruppenleitung

Damit unser Stamm wachsen kann suchen wir zur Zeit verstärkung in unserem Leitungsteam. Mehr infos finden ihr wenn ihr links auf den Button klickt.


Friedenslicht 2022

Unsere Sprösslinge haben am Friedenslichtgottesdient in Daun am 4. Advent teilgenommen und durften feierlich mit dem  Licht einlaufen.  


Frohes Neues Jahr 2022

News:

Corona hat uns im Dezember letzen Jahres erneut in eine Pause geschickt. Zur Zeit arbeiten wir an einem neuen Modell um dann hoffentlich im Laufe des Februars wieder Gruppenstunden anbieten zu können.

Jungpfadfinder:innen treffen sich ab jetzt donnerstags

Die Jungpfadfinder:innen Gruppe wurde auf donnerstags verlegt von 16:30 bis 18:00 Uhr im Winter im evangelischen Gemeindehaus.

Die Sprösslinge und Wölis treffen sich weiterhin dienstags auch von 16:30 bis 18:00 Uhr ebenso im evangelischen Gemeindehaus.

Eine Übersicht zu den Terminen finden die hier:

Wir sind wieder da! 2021

Nach den Sommerferien starten wir wieder mit Gruppenstunden. Wir werden eine Sprösslings-Gruppe (Kindergartenkinder) und ein Wölflings-Gruppe (Grundschulkinder) anbieten.

In den Gruppen sind noch Plätze frei!!!

Die Sprösslinge suchen noch freiwillige Eltern die bei den Gruppenstunden dabei sind. Dabei können sich Eltern und Freiwillige auch abwechseln.

Sprösslinge Kinder zwischen 3 und 6 Jahren (Kindergartenkinder)

- Walderkunden

- basteln und werken

- Natur entdecken

- Spiel und Spaß

Wölflinge Kinder zwischen 6 und 10 Jahren (Grundschulkinder)

- Dschungelbuchgeschichten

- Natur erleben

- Pfadfindertechnicken erschnuppern

- Spiel und Spaß


JubiLa September 2018

Unser Gau wurde dieses Jahr 25 Jahre alt. Da wurde es natürlich Zeit für ein Jubiläumsgaulager und wir vom Stamm Daun under waren natürlich dabei! 3 Tage in Reuschbach bei Landstuhl haben wir das Lagerleben genossen, tolle Zelte gebaut, AKs besucht und geleitet, wie z. B. batiken. Ein toller bunter Abend mit Lagerfeuer, Gitarre und viel Gesang in der schön dekorierten GigaJurte (Danke an all die helfenden Hände beim Aufbau!) war zusammen mit der stärkenden Gulaschsuppe und den Urbrötchen (ein Dankeschön an Esther für die super Küchenplanung und die vielen Helfer bei der Umsetzung) der krönende Abschluss.


Osterfeuer in Daun 2018

Dieses Jahr fand wieder ein Osternachtsgottesdienst in der evangelischen Kirche auf dem Burgberg in Daun statt. Die Pfadfinder:innen waren natürlich wieder mit dabei. Wir waren nicht nur als Parkeinweiser:innen tätig, sondern haben auch das Osterfeuer entzündet. So konnten sich alle Gottesdienst-besuchende zu Beginn neben der Kirche um das Feuer versammeln. Die Stimmung war feierlich und gemütlich zugleich. Den Pfadfinder:innen wurde die Ehre zuteil die neue Osterkerze am Osterfeuer zu entzünden und den Einzug in die Kirche anzuführen. Zum Abschluss gab es noch ein Kirchencafé mit Käse und Cracker und ein Schoko-Häschen als Dank für alle Helfer.


Friedenslicht in Daun Dez 2017

Friedenslicht in Daun war dieses Jahr eine kleine Herausforderung, da der 4te Advent auf Heiligabend fiel. Das verflickste siebte Jahr.

Deshalb verlagerte sich unser 4ter-Advents-Friedenslicht-Gottesdienst auf den Heiligabend-Familiengottesdienst, was der Qualität natürlich nicht geschadet hat. Wir haben den Familiengottesdienst mit dem ganzen Stamm von Wölflingen bis Ranger/Rover mitgestaltet und unserer Gemeinde und allen Gästen des Gottesdienstes die Flamme des Lichtes weitergegeben, um ein Zeichen für Frieden auf der Welt zu sein.

Wie immer haben wir an den Adventssonntagen unseren Friedenslichtbazar aufgebaut und euch dieses Jahr nicht nur unsere fantastische Weihnachtsmarmelade angeboten, sondern auch handgearbeitete Artikel, welche von einem Frauen-Projekt unserer Partnerschaftsgemeinde in Rwanda hergestellt wurden.


Bula 2017 in Wittenberg Sommer

Es war mal wieder unglaublich aufregend, das Bundeslager 2017 in Wittenberg - fast 5000 Pfadfinder:innen gemeinsam auf einem Lager und mit Gästen von überall auf der Welt. 10 Tage non Stop Pfadfinden, wir sind wie immer gespannt und aufgeregt.

 

Marie und ich haben im Mitarbeitenden Wohnzimmer also eine Art Café gearbeitet. Wir waren ein Team aus 12 Leuten, die versucht haben den anderen Mitarbeitenden einen Ort der Erholung und Entspannung und zum Snacken und Kaffeetrinken zu geben. Jeden Tag haben wir mehrere Bleche (also die riesigen Bleche für diese Schiebeöfen; so 1m mal 0,5m groß) süße aber auch herzhafte Leckereien gebacken.

 

Ich habe nebenbei noch ein paar Workshops im Kaleidoskop geleitet. Das Programm war in sogenannten Akademien aufgeteilt. Das Kaleidoskop war die Akademie der Theologie. Dort habe ich Foto-Workshops angeboten, mit Kindern Luther-Bort gebacken ohne Waage, Messbecher oder Mixer und auf einer Wanderung mehr oder weniger Gott finden lassen.  

 

Natürlich haben wir uns es auch nicht nehmen lassen Wittenberg unsicher zu machen. Wir waren am sogenannten Wittenberg Tag dort, also an dem Tag, an dem alle Pfadi-Teilnehmenden die Chance hatten Wittenberg zu erkunden. Die Stadt war übersäht mit Pfadfinder:innen. Es war schon sehr spannend sich die Stadt anzusehen. Wir waren selbstverständlich in der Schlosskirche, um zu sehen, wo der Legende nach Luther seine 95 Thesen an die Kirchentüre nagelte.

 

10 Tage gingen dann aber leider auch viel zu schnell zu Ende. Ein kleines Resümee in Zahlen:

 

Marie und ich haben zusammen:

 

Täglich ....

... min. 5 Stück Kuchen oder Quiche gegessen.

 

... 17-mal Hände gewaschen.

 

Insgesamt ...

 

... 1 Sonnenbrand gehabt.

 

... 9 verschiedene Dixis ausprobiert.

 

... bestimmt 200 km gelaufen.

 

... 3-mal den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden.

 

... unendlich viel Spaß gehabt.

 


Fliesen wir die Fliesen

     Schon im neuen Jahr ging es wieder los mit coolen Aktionen. Natürlich musste erstmal die Schneesaison genutzt werden und draußen getobt. Doch im Zuge des Umbaus im Gemeindehaus bekam das Waschbecken im Pfadiraum einen Fliesenspiegel. Doch weißer Fliesenspiegel kann ja jeder, also haben wir uns bunte Fliesen ausgesucht und mit dem Fliesenleger ausgemacht, dass er einen Teil für uns frei lässt. Nun konnten wir uns nach allen Regeln der Kunst austoben. Wir haben die Fliesen zertrümmert und ein wildes buntes Mosaik geklebt. So hat „unser“ Waschbecken nun eine ganz persönliche Pfadinote erhalten.

 

 


Waldweihnacht Dez 2016

     Bevor wir Pfadis in unsere Weihnachtspause gehen, treffen wir uns zu unserer Waldweihnacht. Wir hatten im Fackelschein eine wunderschöne Andacht in der traumhaften Kulisse des Weinfelder Maars und einigen aus unseren Reihen wurde dort feierlich ihr Halstuch verliehen. Im Gemeindehaus wurden bei großem Lagerfeuer nicht nur Marshmallows gegrillt, sondern auch gewichtelt. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns alle in die Weihnachtsferien.


Friedenslicht Dez 2016

      Unser Friedenslichtgottesdienst war ein großer Erfolg. Passend zum Motto „Frieden: Gefällt mir. Ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens.“ haben wir im Gottesdienst gemeinsam mit der Gemeinde ein riesiges Netz geknüpft, das die Gemeinschaft symbolisiert - die Gemeinschaft der Pfadfinder:innen, die Gemeinschaft in unserer Gemeinde und auch die weltweite Gemeinschaft, ganz konkret durch unsere Spendenaktion für das Feeding Program der anglikanischen Diözese in Rwanda. An dieser Stelle möchte ich einen herzlichen Dank an alle Spender:innen aussprechen, es ist ein Betrag von über 600€ zusammengekommen.


Reformationsjubiläum Okt/Nov 2016

     Das Reformationsjubiläum hat uns gepackt. 500 Jahre Reformation - was für eine riesige Zahl und definitiv ein Grund zu feiern. Das lassen wir uns als Pfadis nicht zweimal sagen! Zum Start ins Reformationsjubiläumsjahr haben wir zusammen mit Pfarrerin Meckelburg den Reformationsgottesdienst vorbereitet. Wir haben den Werdegang Luthers kurz pantomimisch dargestellt, was unsere Wölis und Jupfis fantastisch umgesetzt haben. Aber auch den Bibelvers zur Predigt haben die großen Pfadis in einem sich immer weiter drehenden Karussell mit coolen Sonnenbrillen themengerecht vorgetragen. Alles aus Liebe! Jeder ist ein Geschenk! Damit das keiner vergisst haben die zahlreichen Gottesdienstbesucher:innen eine kleine Spiegelfliese geschenkt bekommen mit dem Spruch „Alles aus Liebe“ auf der Rückseite.

     Im Anschluss daran begann die „Nacht der offenen Kirche“ - eine bundesweite Aktion. Unsere „Nacht der offenen Kirche“ begann mit dem Verzehr der leckeren Reste vom Festschmaus bei Martin und Käthe. Danach lösten die Pfadis verschiedene Aufgaben unter anderem von Martin Luther „persönlich“ gestellt und sammelten für jede erfolgreich bestandene Aufgabe Zutaten. Eine sehr spannende Herausforderung war es ohne Furcht den Glockenturm zu erklimmen, was sonst nicht erlaubt ist. Nachdem alle Aufgaben erfolgreich bewältigt waren, wurde der köstliche Pfadfinder-Tschai gebraut. Schon waren auch die Isomatten gerichtet und jede:r kuschelte sich in seinen/ihren Schlafsack. Am nächsten Morgen erhielt jede:r noch ein Polaroid-Foto von sich hinter der „Martin-und-Käthe-Fotowand“ und dann ging es schon ab nach Hause.


Landeslager 2016

     Wir waren auf dem Landeslager des VCP RPS (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Rheinland-Pfalz/ Saar). Gut 600 Pfadfinder:innen nahmen daran teil und verbrachten bei bestem Wetter fünf wunderbare Tage in Hauenstein in der Pfalz und wir waren natürlich mit dabei.

 

     Wir waren infiziert. Als wir auf dem Lagerplatz ankamen mussten wir zunächst in die Quarantänestation. Der RPS-Virus wurde bei uns allen entdeckt mit unterschiedlicher Symptomatik. Manche hatten Schwarzzeltfieber, Dixie-Symbiose, Kohthentyohus oder Frischluftsucht. Wie diese Bilder zeigen, reichen die Auswirkungen über Möhrengrün-Frisur, zu buntem Haufen und dem Drang nach Bananenschalenschlachten.

 

     Doch der unglaubliche Professor Doktor Bazilli hat sich unserer angenommen und mit uns Patienten ein Quarantäne-Lager eröffnet. Von da an hieß es die Krankheit erforschen und nach einem Heilmittel suchen. Durch verschiedene Spiele konnten wir die Auswirkungen der Virusinfektion genauer zu definieren und durch kreatives Malen in der Gruppentherapie der Virus verbildlicht werden.

 

     Nachdem Professor Doktor Bazilli nach einer Nachtschicht ein Heilungsrezept entwickelt hat, machten wir uns auf den Weg, um verschiedene Stationen abzuklappern um die Zutaten für unsere Heilung zu verdienen. Des Nachts bei Feuerschein brauten wir gemeinsam das Rezept zu einem Tschai zusammen, beschworen die Wirkungsgeister und nahmen es zu uns.

 

     Am nächsten Morgen folgte die Auswertung: Das Rezept hat das Virus nicht eliminiert! Es hat zu einer Mutation des rps-Virus geführt. Wir sind nun alle „rps positiv“. Das wirkt sich mit Tatendrang, Spiellust, Freude an Lagerfeuerabenden mit Singerunde, Lust auf Natur („Auf den Baum komme ich locker hoch. Ein Klimmzug, die Beine hoch und dann läuft die Sache!“ - siehe Foto), positive Verrücktheit („Hej, da liegt ja eine Tonne. Ich wette du passt da rein!“ - siehe Foto) und v. m. aus - kurz gesagt: der Pfadfindergedanke ist tief in uns verwurzelt. Jetzt ist das Pfadfindervirus in uns verankert und bereichert unser Leben.


Was passiert als nächstes?